Home
Apple MacBooks im Check: Leistung, Preise & Kaufempfehlungen
- Details
- Geschrieben von: akku-plus
- Kategorie: Tipps und Anleitungen
- Zugriffe: 21
Wer ein MacBook kaufen möchte, muss tief in die Tasche greifen – doch die Investition lohnt sich. Auch das günstigste empfehlenswerte Modell startet bei 950 Euro, während High-End-Varianten schnell vierstellige Summen erreichen. Trotz der Preise überzeugen Apple-Laptops mit kraftvoller Hardware, langer Akkulaufzeit und herausragenden Displays. Dieser Vergleich zeigt, welche Modelle 2025 aktuell sind und für wen sie sich eignen.
Topmodelle im Vergleich
1. MacBook Pro 16 Zoll M4 Max (2025)
- Leistung: Der M4 Max-Chip dominiert mit Rekordgeschwindigkeit – ideal für Profis in Videoediting, 3D-Rendering oder Programmierung.
- Display: 3456x2234 Pixel, Mini-LED-Technologie mit 1.500 cd/m² Helligkeit und Nanotextur-Option gegen Spiegelungen.
- Extras: Bis zu 128 GB RAM, 8 TB SSD, Studioqualität-Lautsprecher.
- Preis: Ab 3.250 Euro (M4 Max), Spitzenmodell über 8.000 Euro.
- Nachteil: Kein späteres Aufrüsten möglich.
2. MacBook Air 15 Zoll M4 (2025)
- Leistungsboost: Der M4-Chip beschleunigt Alltagsaufgaben um 20 % gegenüber dem M3.
- Design: Ultraleicht (1,5 kg), lüfterlos und bis zu 18 Stunden Akkulaufzeit.
- Display: 15,3 Zoll, 2880x1864 Pixel, True-Tone-Anpassung.
- Preis: Ab 1.600 Euro (16 GB RAM + 512 GB SSD).
- Perfekt für: Studierende, Kreative und unterwegs Arbeitende.
Preistipp:
Das MacBook Air 13 Zoll 2024 M3 bleibt eine solide Wahl für Sparsame. Mit 8 GB RAM und 256 GB SSD ab 950 Euro bietet es ausreichend Power für Office und Streaming – allerdings nur noch bei Dritthändlern erhältlich.
MacBook Air vs. Pro: Die wichtigsten Unterschiede
Kriterium | MacBook Air | MacBook Pro |
---|---|---|
Prozessoren | M3/M4 (Basis) | M4 Pro/M4 Max (Profi-Chips) |
Kühlung | Lüfterlos | Aktive Lüfter für Dauerleistung |
Display | Bis 15,3 Zoll, LCD | Bis 16 Zoll, Mini-LED |
Anschlüsse | 2x Thunderbolt 4 | HDMI, SD-Kartenleser, mehr Thunderbolt |
Zielgruppe | Alltagsnutzung, Mobilität | Profis, Gamer, Kreativbranche |
Testsieger: Was COMPUTER BILD prüft
- Tempo: Benchmarks mit Photoshop, Final Cut und „Tomb Raider“.
- Displayqualität: Farbtreue (sRGB/DCI-P3), Helligkeit (cd/m²), Kontrast.
- Mobilität: Akkulaufzeit (Videoplayback bis 18 Std.), Geräuschentwicklung.
- Ausstattung: Thunderbolt 4/USB 4, WLAN 6E, Face ID.
Kaufberatung: So sparen Sie Geld
- Ältere Modelle: Händler wie Amazon oder MediaMarkt bieten oft 2023er-Modelle mit M2-Chip günstiger an.
- Refurbished: Apples Generalüberholte mit Garantie sparen bis zu 25 %.
- Education-Rabatt: Bis zu 10 % Nachlass für Schüler, Studierende und Lehrkräfte.
- Speicher clever wählen: 512 GB SSD + externe Festplatte ist günstiger als 1 TB Aufpreis.
Fazit: Welches MacBook lohnt sich?
- Für Profis: MacBook Pro 16 Zoll M4 Max – das Nonplusultra für maximale Leistung.
- Für Kreative: MacBook Air 15 Zoll M4 – beste Preis-Leistung mit großem Display.
- Für Sparsame: MacBook Air 13 Zoll 2024 M3 – Einstieg in die Apple-Welt unter 1.000 Euro.
Apple setzt mit den M-Chips neue Maßstäbe: Schnelligkeit, Effizienz und lüfterloses Design machen MacBooks zu Allroundern – wenn das Budget passt. Wer auf Zukunftssicherheit setzt, sollte mindestens 16 GB RAM und 512 GB SSD wählen. Entdecken Sie unsere leistungsstarken & langlebigen Akkus für Apple Laptop. ✓ Schnelle Lieferung ✓ Jetzt einfach & sicher bestellen!
Vivo V50 Lite: Mittelklasse-Smartphone mit HDR-Display und Rekord-Akku
- Details
- Geschrieben von: akku-plus
- Kategorie: Tipps und Anleitungen
- Zugriffe: 13
Mit dem finalen Modell der V50-Serie präsentiert Vivo ein technisches Paradoxon. Das V50 Lite überzeugt mit Premium-Features wie einem 1.800-Nits-Display und 90-Watt-Schnellladung, setzt dabei aber auf veraltete Hardware. Unsere detaillierte Analyse.
Technische Highlights im Überblick
- 6,77" AMOLED mit 120 Hz & HDR (1.800 Nits Spitzenhelligkeit)
- 6.500-mAh-Akku mit 90-Watt-USB-C-Ladung
- 50-MP-Sony-IMX882-Hauptkamera + 8-MP-Ultraweitwinkel
- IP65-Schutz gegen Spritzwasser
- Qualcomm Snapdragon 685 (4x 2,8 GHz + 4x 1,9 GHz)
- 8 GB RAM + 256 GB Speicher
- Android 14 mit Funtouch OS
Display: Helligkeit trifft Geschwindigkeit
Das 6,77-Zoll-AMOLED-Panel setzt mit 1.800 Nits HDR-Spitzenhelligkeit neue Maßstäbe in der Mittelklasse. Kombiniert mit der adaptiven 120-Hz-Wiederholrate eignet sich das Gerät besonders für mobile Gaming- und Streaming-Fans. Die zentrale 32-MP-Punch-Hole-Kamera ermöglicht dabei ungestörte Immersion.
Akku-Revolution: Fünf-Jahres-Lebenszyklus
Vivos 6.500-mAh-Monsterakku übertrifft selbst viele Gaming-Smartphones. Mit 90-Watt-SuperVOOC-Ladung lädt der Energiespeicher in 31 Minuten von 0 auf 100%. Innovativ ist die versprochene Mindestlebensdauer von fünf Jahren - ein Novum bei Lithium-Ionen-Akkus. Verlängere die Laufzeit deines Handys ✓ Handy-Akkus für Vivo einfach selbst austauschen ✓ Jetzt bei akku-plus.com online kaufen! Hier finden Sie Ersatz Akkus vom Hersteller oder hochwertige Nachbauten für die unterschiedlichsten Modelle.
Kamera-Setup: Lichtstark mit Einschränkungen
Das Dual-Kamera-System kombiniert:
- Hauptsensor: Sony IMX882 (50 MP, 1/1,95", f/1.8)
- Ultraweitwinkel: 8 MP (120° FoV, f/2.2)
Trotz physischem 2x-Lossless-Zoom fehlt jedoch optische Bildstabilisierung. Videofilmer müssen sich auf EIS 4K@30fps beschränken. Schattenseiten: 5G-Absenz und veralteter Chip
Der Snapdragon 685 aus 2020 offenbart Schwächen:
- Keine 5G-Unterstützung
- Begrenzte AI-Beschleunigung
- Adreno 610 GPU (nur HD+-Gaming)
Preis & Verfügbarkeit
- Türkei: 18.999 TL (~475€), sofort verfügbar
- Europa: April 2024 (Preis noch unbestätigt)
- Farben: Midnight Black, Glacier Blue
Fazit
Das V50 Lite überzeugt als Display- und Akku-Champion, bleibt aber durch den veralteten Chip hinter seinen Möglichkeiten. Für 480€ wünscht man sich moderne Konnektivität. Ein ambivalentes Gerät für Display-Enthusiasten mit Geduld beim Laden.
Samsung warnt vor Farbverlust bei Smartphones durch Billig-Ladegeräte
- Details
- Geschrieben von: akku-plus
- Kategorie: Tipps und Anleitungen
- Zugriffe: 17
Als weltweit führender Smartphone-Hersteller setzt Samsung seit Jahren mit seiner Galaxy-Reihe Maßstäbe in Design und Technik. Doch nun sorgt der Konzern selbst für Schlagzeilen: Auf seiner kanadischen Supportseite warnt Samsung offiziell davor, dass bestimmte Smartphones bei Nutzung von Drittladegeräten ihre Gehäusefarbe verlieren können.
Billig-Adapter als Ursache
Laut Samsung entsteht das Problem durch mangelhafte Erdung bei nicht zertifizierten Netzteilen. Beim Laden mit solchen Adaptern kann ein sogenannter Ableitstrom entstehen, der beim Berühren des Geräts über die Hand fließt. Dieser greift die anodisierte Oberflächenbeschichtung an und lässt die Farbe schrittweise abblättern – besonders kritisch, da viele Nutzer ihre Geräte während des Ladens weiterverwenden.
Interessanterweise tritt der Effekt auch bei gleichzeitiger Nutzung von EMS-Massagegeräten auf, die mit dem Smartphone verbunden sind. Samsung rät daher, Körperkontakt mit dem Gerät während des Ladens möglichst zu vermeiden.
Originalzubehör als Lösung
Der Hersteller betont, dass offizielle Ladegeräte und Qi-zertifizierte Produkte renommierter Marken keine derartigen Schäden verursachen. Seit Samsung keine Netzteile mehr mitliefert, greifen jedoch viele Kunden zu günstigen Alternativen – oft mit fatalen Folgen für das Design.
Auf Plattformen wie Reddit häufen sich bereits Beschwerden über verblassende Farben. Nutzer wie Tiny-Holiday-4625 berichten, dass weder Samsung noch Mobilfunkanbieter derartige "kosmetische Schäden" unter Garantie abdecken. Reparaturen müssten somit privat finanziert werden.
Kritik an Herstellerverantwortung
Während TECHBOOK eine Stellungnahme Samsungs noch aussteht, werfen Verbraucherschützer dem Konzern vor, durch den Verzicht auf beigelegte Ladegeräte das Problem selbst zu befördern. Die Warnung verdeutlicht einmal mehr, wie wichtig Investitionen in Originalzubehör sind – auch wenn diese den Gerätepreis kurzfristig erhöhen.
Für Designbewusste bleibt damit nur eine Wahl: Entweder das teurere Samsung-Originalnetzteil kaufen oder riskieren, dass das schicke Smartphone-Outfit schneller verblasst als erwartet.
>>>>>>>>>>>>>>>>Samsung Smartphone Akku
MacBook Pro M4: Apples gelungene Antwort auf die Kritik
- Details
- Geschrieben von: akku-plus
- Kategorie: Tipps und Anleitungen
- Zugriffe: 20
Mit dem neuen MacBook Pro M4 beweist Apple, dass das Unternehmen auf Kundenfeedback hört. Während das Vorgängermodell mit M3-Chip in der Basisversion noch deutliche Kompromisse erforderte, setzt das M4-Modell neue Maßstäbe – sowohl in der Ausstattung als auch bei der Leistung.
Optische und technische Neuerungen auf den ersten Blick
Schon äußerlich unterscheidet sich das M4-Modell deutlich vom M3:
- Design: Das Gehäuse ist in einer neuen, tiefen Schwarzton erhältlich (außer in Silber).
- Anschlüsse: Neben HDMI und SD-Kartensteckplatz findet sich erstmals ein USB-C-Port auf der rechten Seite – ein praktisches Upgrade für Nutzer, die externe Geräte anschließen.
Doch die wahren Verbesserungen offenbaren sich erst beim Einsatz.
Die wichtigsten Upgrades im Vergleich zum M3
- Leistungsstarker M4-Chip
- CPU: Mit 10 Kernen (6 Effizienz- + 4 Performance-Kerne) übertrifft der M4 den M3 deutlich.
- Single-Core-Leistung: +21 % (Geekbench 6/Cinebench 2024)
- Multi-Core-Leistung: Bis zu +40 % schneller als der M3, sogar leicht vor dem M3 Pro.
- Neural Engine: Bis zu 45 % schneller bei KI-Aufgaben wie Bildverarbeitung oder Spracherkennung.
- CPU: Mit 10 Kernen (6 Effizienz- + 4 Performance-Kerne) übertrifft der M4 den M3 deutlich.
- 16 GB RAM serienmäßig
- Ein Ende des 8-GB-Flaschenhalses: Die Basisversion bietet nun genug Arbeitsspeicher für anspruchsvolle Apps.
- Kostenersparnis: Früher kosteten 16 GB Aufpreis 230 € – jetzt inklusive.
- Praktische Funktionen für Profis
- Duale externe Monitore: Auch das Basismodell unterstützt nun zwei externe Displays – bisher nur bei teureren M3 Pro/Max-Modellen möglich.
- Nanotextur-Display: Reduziert Spiegelungen bei direkter Lichteinstrahlung, ideal für Outdoor-Nutzer.
- 1000 Nits Helligkeit: Selbst bei Sonnenlicht bleibt das Display gut ablesbar.
Leistung in der Praxis: Wo der M4 glänzt
- Videobearbeitung:
- Bei 4K-Exporten in iMovie ist der M4 18 % schneller als der M3.
- In Handbrake übertrifft er den M3 um bis zu 36 %.
- Gaming & Grafik:
- Trotz gleicher GPU-Kernanzahl (10) ist die Grafikleistung um 13–21 % gesteigert.
- Dennoch: Der M3 Pro mit 14 GPU-Kernen bleibt in Grafikbenchmarks vorne.
- Akku-Laufzeit:
- Unter Volllast hält der Akku 2 Stunden – etwas kürzer als der M3, aber mit konsistenterer Leistung. Unsere Apple MacBook Akku sind Ersatzakku mit der richtigen Kapazität, die deinen Ausrüstung sicher mit Strom versorgen. ✓ Schnelle Lieferung ✓ Jetzt einfach & sicher bestellen!
Schwächen: Wo Apple weiter spart
- Kühlsystem:
- Nur ein Lüfter (vs. zwei beim M3 Pro) führt bei Dauerlast zu hörbarem Geräuschpegel (6500 U/min).
- Für längere Hochleistungseinsätze weniger geeignet.
- SSD-Geschwindigkeit:
- Lese-/Schreibgeschwindigkeit bleibt auf M3-Niveau (~3200/2900 MB/s).
- Der M3 Pro ist hier mit fast 5000 MB/s deutlich schneller.
- Aufpreispolitik:
- Zusätzlicher Speicher oder RAM verteuert das Gerät weiterhin stark (z. B. +230 € für 1 TB SSD).
Fazit: Ein überzeugendes Upgrade
Das MacBook Pro M4 löst die größten Schwächen des M3-Modells gekonnt:
- Preis-Leistung: Trotz besserer Ausstattung 100 € günstiger als der M3-Vorgänger.
- Zielgruppe: Ideal für Nutzer, die hohe CPU-Leistung (z. B. Programmierer, Videobearbeiter) benötigen, aber keine extreme Grafikpower.
Für wen lohnt es sich?
- Ja, wenn Sie Wert auf portables Arbeiten, KI-Anwendungen oder zukunftssicheren RAM legen.
- Nein, wenn Sie primär grafikintensive Tasks (3D-Rendering, High-End-Gaming) planen – hier bleibt der M3 Pro/Max die bessere Wahl.
Mit dem M4 zeigt Apple, dass Basisversionen nicht zwangsläufig Kompromisse bedeuten – solange man bereit ist, beim Kühlsystem und der SSD etwas zurückzustecken.
Seite 4 von 21