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Handy-Akku zu schnell leer? Mit diesen Tricks gewinnen Sie Energie Zurück
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- Geschrieben von: akku-plus
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Jeder kennt diese Situation: Nach scheinbar harmloser Nutzung von Musik-Apps oder WhatsApp zeigt das Smartphone plötzlich nur noch 40% Akku – obwohl man doch kaum aktiv war. In kritischen Momenten wird dies zum echten Problem: Fremde Städte ohne Navigation, verpasste Notrufe oder gestrandet ohne Lademöglichkeit. Doch warum entlädt sich der Akku so rasant?
Die Akku-Paradoxon: Mehr Funktionen, langsamere Batterieentwicklung
Während Smartphones immer leistungsstärker werden, hinken Akkutechnologien hinterher. Hersteller optimieren zwar Energiemanagement-Systeme, doch laut connect.de existiert kein "Zaubertrick" für plötzliche +4 Stunden Laufzeit – entgegen mancher App-Versprechen. Auch der Mythos vom "kompletten Entladen vor dem Laden" ist längst überholt.
5 Praxis-Tipps für längere Akkulaufzeit
- Display-Intelligenz
- Reduzieren Sie Helligkeit auf 50-60%
- Nutzen Sie bei OLED-Displays schwarze Hintergründe (spart bis zu 20% Energie)
- Aktivieren Sie adaptive Helligkeit und Kurzzeit-Timeout
- Mobilfunk-Fasten
- Deaktivieren Sie 5G/LTE in Gebieten mit schlechtem Empfang
- Wechseln zu WLAN spart bis zu 30% Strom
- Flugmodus nachts (besser als reines Ausschalten!)
- E-Mail-Diät
- Synchronisationsintervalle von "Push" auf 30-60 Minuten verlängern
- Manueller Abruf für weniger wichtige Konten
- Hintergrunddaten für Social-Media-Apps beschränken
- Energiesparmodus als Gamechanger
- Automatische Aktivierung bei 20-30% Restkapazität
- Deaktiviert Hintergrundprozesse und reduziert CPU-Leistung
- Ideal für Phasen passiver Nutzung
- Stromfresser-Jagd
- Android: Einstellungen > Akku > App-Verbrauch
- iOS: Batterie > Aktivitätsübersicht
- Kritiker: Snapchat, Facebook, Pokémon GO (>15% Verbrauch)
- Hintergrundaktualisierungen für nicht essentielle Apps blockieren
Bonus-Strategien
- Nachtmodus: Komplettausschalten statt Flugmodus
- Extreme Situationen: Powerbanks mit 20.000 mAh (Tipp: Anker/Nomad)
- Hardware-Check: Akkugesundheit unter Android (##4636##) oder iOS (Batteriezustand) prüfen – bei unter 80% Kapazität Austausch erwägen
Warum dieser Aufwand? Moderne Smartphones verbrauchen selbst im Standby bis zu 5% pro Stunde durch ständige Hintergrundkommunikation. Mit konsequenter Umsetzung dieser Maßnahmen lässt sich die Laufzeit laut Tests des Fraunhofer-Instituts um bis zu 40% verlängern – entscheidend für Notfallsituationen oder lange Reisetage.
Smartphone Akku
Smartphones sind handliche Alleskönner, die allerhand Hilfestellung im Alltag bieten und den Kontakt zu Freunden und Familie erleichtern. Leider sind ihre Akkus aber oft genau dann leer, wenn man es am wenigsten gebrauchen kann. Der Handyakku ist das Ersatzteil mit der größten Nachfrage, denn nichts verschleißt so schnell wie der Akku in einem Smartphone. Um eine lange Lebensdauer Ihres Handys oder Smartphones zu gewährleisten, ist ein leistungsstarker Akku besonders wichtig.
Unsere ersatzakku sind mit den Original Akkus hundertprozentig baugleich. Wir bieten Ihnen ein umfangreiches Sortiment an Handy Akkus für allerlei Marken. Vom iPhone-Akku über Samsung-Galaxy-Akku bis hin zum Nokia-Handy-Akku: Hier finden Sie originale Akkus vom Hersteller oder hochwertige Nachbauten für die unterschiedlichsten Modelle.
Apple iPhone 16e: Das günstigste KI-fähige iPhone im Check
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- Geschrieben von: akku-plus
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Mit dem iPhone 16e positioniert Apple ein neues Einstiegsmodell, das Technik-Fans und Budget-Käufer gleichermaßen überraschen soll. Doch kann das Gerät gegen Konkurrenz wie Google Pixel 8A oder Samsung Galaxy S24 FE bestehen? Ein detaillierter Blick auf die Vor- und Nachteile.
Design: Moderner Look, aber mit Abstrichen
Das iPhone 16e verabschiedet sich endgültig vom Home-Button und setzt stattdessen auf ein 6,1-Zoll-OLED-Display mit Face ID – ein großer Sprung gegenüber dem 4,7-Zoll-LCD des iPhone SE (2022). Die Rückseite besteht erstmals aus mattiertem Glas, was dem Gerät ein hochwertiges Gefühl verleiht. Allerdings fehlen zwei markante Features:
- Keine Dynamic Island (seit iPhone 14 Pro etabliert)
- Kein MagSafe – kabelloses Laden ist auf 7,5 Watt begrenzt
Trotzdem erfüllt das Gerät die EU-Vorgaben mit USB-C und könnte so eine Rückkehr Apples in europäische Märkte stärken.
Leistung: A18-Chip macht KI für alle möglich
Hier punktet das iPhone 16e deutlich: Mit dem A18-Chip (identisch zur iPhone-16-Serie) unterstützt es Apple Intelligence, GenMoji und einen verbesserten Siri. Zudem ersetzt Apples hauseigenes C1-Modem Qualcomm-Komponenten und soll die Akkulaufzeit auf bis zu 26 Stunden Videowiedergabe verlängern – länger als beim Basis-iPhone 16.
Kamera: 48 MP für Alltagsfotos, aber kein Ultraweitwinkel
Die Hauptkamera erhält ein 48-MP-Sensor-Upgrade mit 2x-Zoom per Software. Für Selfies sorgt eine 12-MP-Frontkamera mit Autofokus. Kritikpunkte:
- Keine Ultraweitwinkel-Linse (nur in teureren Modellen)
- Kein Cinematic Mode oder Spatial Video
- 4K-Video bleibt die maximale Auflösung
Preis: „Budget“ mit Fragezeichen
Mit 699 Euro (Deutschland/EU) liegt das iPhone 16e deutlich über dem Vorgänger iPhone SE (479 Euro) und nähert sich dem Samsung Galaxy S24 FE (650 Euro) oder Google Pixel 8A (499 Euro). Letztere bieten jedoch 120-Hz-Displays und teilweise bessere Kameras.
Für wen lohnt sich das iPhone 16e?
- Apple-Fans mit Budget: Wer Apple Intelligence nutzen möchte, aber nicht 849 Euro für ein iPhone 15 ausgeben will.
- EU-Käufer: Dank USB-C zukunftssicher.
- Akku-Liebhaber: Die längere Laufzeit übertrifft selbst das iPhone 16.
Aber: Technik-Enthusiasten könnten die fehlende Dynamic Island, das 60-Hz-Display oder den Verzicht auf MagSafe stören. Für sie bleiben die iPhone-16-Pro-Modelle oder das Warten auf das iPhone 17 attraktiver.
Fazit: Ein Schritt nach vorn – mit Kompromissen
Das iPhone 16e ist kein klassisches Schnäppchen, sondern ein strategisches Mittelklasse-Gerät. Es bringt moderne KI-Funktionen in eine günstigere Schublade, spart aber an Hardware-Details. In der EU könnte es dank USB-C zum Renner werden – solange Käufer bereit sind, für die Apple-Ökosystem-Vorteile höhere Preise zu akzeptieren.
Tipp: Wer kein KI-Feature braucht, findet ältere iPhone-Modelle derzeit günstig im Abverkauf – etwa wegen der EU-USB-C-Umstellung.
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DJI Spark vs. Mavic Pro – Ein Vergleich
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- Geschrieben von: akku-plus
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Es gibt bereits zahlreiche ausführliche Testberichte im Internet, die den DJI Spark mit dem DJI Mavic Pro vergleichen. Die meisten dieser Berichte betrachten die beiden Drohnen aus der Perspektive eines Videografen oder zumindest eines Nutzers, der Drohnen zur Aufnahme von Bewegtbildern verwenden möchte.
1. Kosten
Der DJI Spark ist die günstigste Drohne im DJI-Sortiment. Ohne Fernbedienung kann man ihn für weniger als 400 US-Dollar erwerben, was ihn auch für Kinder geeignet macht. Dennoch empfehle ich dringend, das Spark + Fly More Combo zu kaufen, da hier eine Fernbedienung, ein Ersatzakku und weiteres Zubehör enthalten sind. Ohne Fernbedienung ist der Spark nur eingeschränkt nutzbar, da die Reichweite stark limitiert ist.
Der Mavic Pro ist mit etwa 900 US-Dollar teurer. Ich empfehle jedoch, in den Mavic Pro Platinum zu investieren, der rund 300 Dollar mehr kostet. In dieser Kategorie gewinnt der DJI Spark aufgrund des niedrigeren Preises, aber es bleibt die Frage, ob der höhere Preis des Mavic Pro gerechtfertigt ist.
2. Größe
Ein entscheidender Faktor für meine Wahl des DJI Spark war seine kompakte Größe und sein geringes Gewicht. Mit Maßen von nur 8,2 x 3 x 9,8 Zoll ist er deutlich kleiner als der Mavic Pro, der 9,5 x 9,5 x 10,5 Zoll misst. Zudem wiegt der Spark lediglich 300 Gramm, während der Mavic Pro mit 744 Gramm mehr als doppelt so schwer ist.
Allerdings ist der Mavic Pro aufgrund seiner faltbaren Arme einfacher zu transportieren. Der Spark ist zwar leichter, aber sein starres Design erschwert das Verstauen in Taschen und Rucksäcken.
3. Verarbeitung
Der Spark besitzt eine 2-Achsen-Gimbal, während der Mavic Pro eine 3-Achsen-Gimbal hat. Dies spielt für Fotografen kaum eine Rolle, macht den Mavic Pro jedoch anfälliger für Beschädigungen. Die stabilere Bauweise des Spark sorgt dafür, dass er Stürze und Stöße besser übersteht.
4. Reichweite und Akkulaufzeit
Der DJI Spark hat eine maximale Reichweite von 2 km und eine Akkulaufzeit von etwa 12-16 Minuten. In der Praxis kann Wind jedoch die Rückkehr erschweren, was das Fliegen manchmal stressig macht. Der Mavic Pro hingegen hat eine Flugzeit von bis zu 27 Minuten, während der Mavic Pro Platinum sogar 30 Minuten erreicht. Die Reichweite des Mavic Pro beträgt unglaubliche 7 km, was ein ganz neues Flugerlebnis ermöglicht.
5. Bildqualität
Der Spark bietet nur JPEG-Fotos, während der Mavic Pro sowohl RAW als auch JPEG unterstützt. Die RAW-Unterstützung des Mavic Pro ist für Fotografen ein großer Vorteil, da sie mehr Möglichkeiten zur Nachbearbeitung bietet. Zudem bietet der Mavic Pro ein 16:9-Bildformat, während der Spark nur 4:3 unterstützt.
6. Geräuschentwicklung
Die Lautstärke einer Drohne ist ein nicht zu unterschätzender Faktor. Während der Spark bereits recht leise ist, bietet der Mavic Pro Platinum eine deutlich reduzierte Lautstärke im Vergleich zum regulären Mavic Pro. Der tiefere, leisere Ton macht ihn weniger auffällig.
7. Agilität
Der Spark ist aufgrund seiner kompakten Größe agiler und kann problemlos in engen Räumen geflogen werden. Allerdings ist er bei starkem Wind anfällig, während der Mavic Pro mit seinen stärkeren Motoren und längeren Propellern deutlich stabiler in der Luft liegt.
Fazit
Der DJI Spark ist eine beeindruckende Drohne, die besonders für Einsteiger geeignet ist. Allerdings ist die begrenzte Akkulaufzeit und die geringe Reichweite ein großer Nachteil. Akkus für Ihre Drohnen der Marke DJI künnen Sie günstig bei Akku-Plus.com kaufen. Unsere DJI Drohnen Akku sind Ersatzakku mit der richtigen Kapazität, die deinen Ausrüstung sicher mit Strom versorgen. Jetzt DJI Spark Akku kaufen! Der Mavic Pro bietet dagegen eine längere Flugzeit, eine bessere Kamera und eine höhere Stabilität, was ihn zur besseren Wahl für ernsthafte Fotografen macht.
Wenn man also nur eine kompakte und günstige Drohne für den Gelegenheitsgebrauch sucht, ist der Spark eine gute Wahl. Wer jedoch Wert auf bessere Bildqualität, längere Akkulaufzeit und mehr Reichweite legt, sollte sich für den Mavic Pro entscheiden.
Apple bereitet sich auf die Vorstellung neuer iPad Air und MacBook Air Modelle vor
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- Geschrieben von: akku-plus
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Wer derzeit in den USA ein iPad Air oder ein MacBook Air direkt bei Apple kaufen möchte, wird sich schwer tun, diese Produkte zu finden. Laut dem renommierten Bloomberg-Journalisten Mark Gurman sind Apples Lagerbestände seit Anfang Februar nahezu erschöpft. Weder im Onlineshop des Unternehmens noch in den Apple Stores sind diese Geräte in nennenswerter Stückzahl verfügbar. Dies deutet darauf hin, dass Apple in Kürze neue Modelle ankündigen könnte.
iPad Air setzt auf den M4-Chip
Besonders spannend ist, dass das neue iPad Air laut Gurman nicht mit dem M3-Chip, sondern direkt mit dem M4-Prozessor ausgestattet wird. Während dies beim neuen MacBook Air naheliegend erscheint, ist es für das iPad Air eine unerwartete Entwicklung. Das aktuelle Modell, das erst im Mai 2024 erschienen ist, nutzt den M2-Chip. Die Entscheidung, den M3 zu überspringen, könnte darauf hindeuten, dass Apple das iPad Air leistungstechnisch stärker aufwerten möchte.
Optisch wird sich das neue iPad Air kaum verändern. Eine bedeutende Neuerung ist jedoch, dass die Mobilfunkvariante erstmals mit Apples eigenem 5G-Modem ausgestattet sein wird, anstelle eines Chips von Qualcomm. Zudem wird erwartet, dass Apple auch das Einsteiger-iPad aktualisiert und ein neues iPad 11 mit dem A17-Pro-Prozessor auf den Markt bringt.
Neues Magic Keyboard für das iPad Air
Eine weitere Innovation betrifft das Zubehör: Gurman zufolge wird das iPad Air in den Größen 11 und 13 Zoll ein neues Magic Keyboard erhalten. Anders als die neueste Tastatur für das iPad Pro mit M4-Prozessor soll dieses eine Funktionstastenreihe besitzen, was die Benutzerfreundlichkeit erheblich verbessern dürfte.
M4-Chip auch im neuen MacBook Air
Während Gurman keine spezifischen Details zum kommenden MacBook Air nennt, liegt es nahe, dass auch dieses Gerät den neuen M4-Prozessor erhalten wird. Da das derzeitige MacBook Air von 2024 mit dem M3 ausgestattet ist, wäre es nur logisch, dass Apple das kommende Modell an die aktuelle Produktlinie anpasst. Damit würde sich das MacBook Air leistungstechnisch auf das Niveau des neuesten iMacs und Mac mini begeben.
Wann genau Apple die neuen Geräte vorstellen wird, ist bislang unklar. Doch angesichts der aktuellen Lieferschwierigkeiten und Gurmans treffsicherer Vorhersagen könnte die Ankündigung bereits in den nächsten Tagen erfolgen.
Apple iPad Akku
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Apple Mac Akku
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